Die Massenimpfung scheint nicht die einzige Strategie zu sein, auf die die Bill & Melinda Gates Foundation setzt, um die Weltbevölkerung zu reduzieren. Bei einem neuen von
der Stiftung finanzierten Forschungsprojekt wurde jetzt ein Verfahren entwickelt, bei dem Spermien mithilfe der Ultraschalltechnik zerstört werden. Wie BBC News berichtet, gewährt die Gates-Stiftung Wissenschaftlern der University of North Carolina (UNC) ein
Forschungsstipendium für die Entwicklung dieser neuen Methode zur Empfängnisverhütung.
Manche Dinge sind wundersam. Dazu zählen die immer wieder erstaunlichen Heilerfolge natürlicher Mittel. Heutzutage darf man sie nicht mehr mit dem bewerben, was sie können, obwohl die
Wirkung vieler unter ihnen seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten bekannt ist. Viele wurden schon in der Antike erfolgreich angewendet. Wer wohl warum verfügt, dass man nicht sagen darf, was sich
für unzählige Menschen seit langem bewährt…? Aber das steht auf einem anderen Blatt. Heute möchte ich von einem dieser wundersamen Mittel berichten: dem Soli-Öl, einer kostbaren Mischung aus 21
Kräutern -– und was ich selbst damit erfahren habe.
Wenn Befürworter der Naturheilkunde vor dem herkömmlichen Waffenarsenal zur Krebsbekämpfung wie Chemotherapie und Bestrahlung warnen, so sind sie in der Regel darüber besorgt, dass diese
Therapien den Patienten auf vielfältige Weise schwächen und ihm schaden. Wissenschaftler dagegen ziehen einige dieser Therapieformen aus anderen Gründen in Zweifel. Es erweist sich nämlich, dass
manche Chemotherapie einen Tumor zwar kurzfristig absterben oder schrumpfen lässt, tatsächlich aber bewirken kann, dass sich die bösartige Geschwulst langfristig weit gefährlicher
entwickelt.
Erzählen Sie irgendwem, Sie seien über 100 Jahre alt – und jeder wird sofort das Schlimmste vermuten: An Ihrem Bett stünden ein Dutzend Medizinfläschchen, Ihre Gesundheit verschlechtere
sich zusehends. Wie sollte es auch möglich sein, dass ein Mann, der bald 111 Jahre alt wird und keine Medikamente einnimmt, sondern einfach nur frisches Gemüse, Olivenöl, Honig, Zimt,
Knoblauch und Schokolade isst, in seiner Küche herumspringt, als wäre er nicht einmal halb so alt?
Während unsere »Qualitätsmedien« uns journalistischen Einheitsbrei vorsetzen, der die Bürger ruhig halten und von brisanten Dingen ablenken soll, geschehen in der Welt wichtige Dinge:
Windfarmen tragen nach einer großen US-Studie zur Erderwärmung bei, die islamische Republik Iran fordert jetzt offiziell einen »Völkermord an allen Juden«, die neuen demokratischen Libyer reißen
einem Diplomaten die Nägel aus und foltern ihn zu Tode und die Chinesen haben Hinrichtungsquoten, damit es genügend Organe für Transplantationen gibt.
Um es gleich vorwegzusagen: Dieser Kongress war ein Riesenerfolg. Fast tausend Menschen waren dem Aufruf des KOPP-Verlags am vergangenen Samstag gefolgt, pünktlich um neun Uhr morgens
strömten die Gäste in die Filderhalle im schwäbischen Leinfelden-Echterdingen. Sie alle wollten sich aus erster Hand darüber informieren, wie es derzeit um Deutschland, um Europa und vor allem um
den Euro steht und wie sie ihr Vermögen jetzt schützen können. Die paar zähneklappernden Linksextremisten, die zuvor im Internet lautstark zu einer »antifaschistischen Kundgebung« aufgerufen
hatten, und dort in der Morgenkälte nun von einem Fuß auf den anderen hüpften, wurden von den Kongressteilnehmern kaum beachtet und hatten schon kurz darauf genug vom Demonstrieren: Mit
blaugefrorenen Gesichtern zogen sie unverrichteter Dinge wieder ab. Derweil ging es in der Halle mit dem ersten Vortrag des renommierten Staatsrechtslehrers Karl Albrecht Schachtschneider bereits
richtig zur Sache.
Gegen wen richtet sich das sogenannte »Erdöl-Embargo« der Europäischen Union eigentlich wirklich? – Hierbei geht es in Wahrheit um eine wichtige geostrategische Frage. Teheran verurteilte
die EU-Maßnahmen gegen den Iran nicht nur als kontraproduktiv, sondern richtete an die Adresse der EU auch die Warnung, das EU-Erdölimportembargo werde diese Länder und ihre Volkswirtschaften
stärker treffen als den Iran. Aber ist diese Warnung an die führenden Politiker der EU, die neuen Sanktionen seien unsinnig und richteten sich gegen ihre nationalen Interessen und die Interessen
der EU, wirklich berechtigt? Wer wird letzten Endes von den Ereignissen, die mit diesem Schritt in Gang gesetzt wurden, profitieren?